Jobst Knigge
Autor und Filmemacher

In Produktion
IBelief (AT), 3 x 52 Minuten, SPIEGEL TV
Die Kunstsammlerin – Julia Stoschek (AT), 90 Minuten
Broadview TV und Film und Medien Stiftung NRW
Westerwelle – Eine deutsche Geschichte (AT), 90 Minuten, Open Minds Media GmbH
Jobst Knigge realisierte als Regisseur und Autor in den vergangenen Jahren viele Dokumentationen und Reportagen. Darunter die preisgekrönten Filme „Der Aidskrieg“ (2011) für den WDR und „Drei Leben – Axel Springer“ (2012) für ARTE, ausgezeichnet u.a. mit dem „Bayrischen Fernsehpreis 2013“, dem „Deutschen Wirtschaftsfilmpreis 2012“ und dem „Impact Media Award 2013“ in New York. Für das ZDF drehte Jobst Knigge eine Dokumentation über „Stalins Tochter“, ausgezeichnet mit dem New York Festivals Award 2016, für die ARD den Dokumentarfilm „Bhagwan – Die Deutschen und der Guru“. 2019 war Jobst Knigge mit dem Arte Zweitteiler „Die Steinkohle“ für den Deutschen Fernsehpreis nominiert, 2020 gewann er für die Dokumentation „D-Mark, Einheit, Vaterland – Das schwierige Erbe der Treuhand“ den Deutschen Wirtschaftsfilmpreis und den Helmut Schmidt Journalistenpreis. Für den Dokumentarfilm „Welt auf Abstand“ auf Arte gewann er den „Bayrischen Fernsehpreis 2021“, für die Reihe „Naked“ den „New York Festivals Award GRAND 2023“.
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